Meipor ist Ihre Lösung für Kostensenkung im Unternehmen.

Kostenoptimierung im Unternehmen erreichen Sie durch eine mehrdimensionale Kostenanalyse als Grundlage für eine Maßnahmenentwicklung. Entscheidend ist die Maßnahmenumsetzung. Nachhaltig, das heiß dauerhauft, machen Sie die Kostensenkung mit einem Monitioring bzw. Maßnahmen-Controlling.
Kostenoptimierung im Unternehmen erreichen Sie durch eine mehrdimensionale Kostenanalyse als Grundlage für eine Maßnahmenentwicklung. Entscheidend ist die Maßnahmenumsetzung. Nachhaltig, das heiß dauerhauft, machen Sie die Kostensenkung mit einem Monitioring bzw. Maßnahmen-Controlling.

Die Meipor Consulting Group hat sich auf Kosten- und Prozesskostenoptimierung für mittelständische und größere Unternehmen spezialisiert. Als Unternehmensberatung bieten wir Ihnen dabei in allen relevanten Bereichen unsere Dienstleistungen an. Unser Schwerpunkt liegt auf der Senkung von Gemeinkosten.

Vorteile im Überblick

Es gibt viele gute Gründe, mit Meipor als Partner für den Mittelstand zusammenzuarbeiten. Hier die wichtigsten im Überblick:

  • Durchschnittliche Kostenersparnis von 10 bis 20 Prozent
  • Hohe Zeitersparnis durch transparente Analysen und Vergleichsrechnungen
  • Ganzheitliche Betreuung von der Analyse, über die Entwicklung von Maßnahmen und Unterstützung bei der Umsetzung bis zum Monitoring der Einsparungen
  • Nutzung unseres Expertennetzwerks
  • Kein Risiko durch unser erfolgsabhängiges Vergütungsmodell

Gerne zeigen wir Ihnen persönlich die Einsparpotenziale Ihres Unternehmens in den verschiedenen Segmenten des Gemeinkostenbereiches auf.

„Wenn Sie einen Apfel haben, und ich habe einen Apfel, und wir tauschen die Äpfel, wird jeder von uns nach wie vor einen Apfel haben. Wenn Sie aber eine Idee haben, und ich habe eine Idee, und wir tauschen diese Ideen aus, wird jeder von uns zwei Ideen haben.“ (George Bernhard Shaw)

Nehmen Sie daher direkt Kontakt mit uns auf – wir stehen Ihnen für ein kostenfreies Kennenlern-Gespräch zur Verfügung.

Aktuelle Information vom 20.10.2018:

Der Rhein führt an einigen Stellen so wenig Wasser wie seit langem nicht mehr.

In Düsseldorf wurde am Samstag (20.10.2018) ein Pegelstand von 31 Zemtimetern gemessen, in Köln betrug er 78 Zentimeter. Am Freitag wurde dort der bislang niedrigsten Wert gemessen. Er betrug vorübergehend nur 77 Zentimeter, vier Zentimeter weniger als beim bisherigen Negativ-Rekord von 2003.

Der Pegelstand Duisburg-Ruhrort erreichte am Samstag mit 159 Zentimetern einen Tiefstwert. Zuletzt stand der Rhein dort 2003 ähnlich tief – bei 1,74 Meter. Allerdings gebe es wesentlich weniger Einsätze als 2003, teilte die Duisburger Wasserschutzpolizei mit. Dies liege daran, dass die Binnenschiffer wesentlich disziplinierter fahren.

In den kommenden Tagen ist laut Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein (WSA) mit noch niedrigeren Werten zu rechnen.

Das Niedrigwasser stellt die Binnenschiffer und die davon abhängige Industrie vor Probleme , da nur noch eine verringerte Beladung der Schiffe möglich ist. Betroffen ist zum Beispiel die Stahlindustrie entlang des Rheins, die auf die Belieferung von Kohle und Erz angewiesen ist. Unternehmen mieten aktuell  weitere Kapazitäten an , um ausgleichen können, und müssen aufgrund des Niedrigwassers einen so genannten Kleinwasserzuschlag zahlen, da die Ladung auf mehrere Schiffe verteilt werden muss.

Am Montag sollen die Pegelstände in Emmerich, Wesel, Duisburg, Krefeld, Düsseldorf, Neuss, Köln, Bonn, Koblenz, Wiesbaden, Mainz, Mannheim, Ludwigshafen, Karlsruhe, Strasburg und Basel noch weiter sinken.